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Kiez-Komödie „Die Glücksschmiede” – Hamburger dreht Kinofilm ohne Geld

Kiez-Komödie „Die Glücksschmiede” – Hamburger dreht Kinofilm ohne Geld

Hamburg – Kinofilme kosten Geld. Viel Geld.

Der Hamburger Julian Behrens (29) hatte kein Geld und bringt trotzdem einen Film in’s Kino. Wie geht das?

Behrens zu BILD: „Man muss einfach so viel wie möglich selbst machen und alle seine Freunde anflehen, ohne Bezahlung zu arbeiten!


Regisseur Julian Behrens in OttensenFoto: Bild Regio

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Szene aus „Die Glücksschmiede”: Nachdem Kudde seinen Job als Hufschmied verliert, eröffnet er den ersten Deutschen DönerFoto: Bild Regio

Normalerweise kostet so ein Film mindestens 150.000 Euro, sagt Regisseur und Drehbuch-Autor Behrens: „Ich musste aber nur Kamera-Ausrüstung und das Catering bezahlen, das hat mich 15.000 Euro gekostet.”

Um an das Geld zu kommen, löste Behrens seinen Bausparvertrag auf. Alle Hauptdarsteller kennt er aus seiner Jugend: Bis 2010 rappten sie zusammen als Hip-Hop-Gruppe „SMA”.


Regisseur Behrens am Set von „Die Glücksschmiede”